Michael Buback:
Der zweite Tod meines Vaters
Erstellt: |
Sonntag, 21. Dezember 2008 um 19:15 Uhr |
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Autor: bib |
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"Uns ist klar geworden, dass Frau Becker eine dringend Tatverdächtige ist und gleichzeitig eine Informantin des Geheimdienstes."
War der Bundesnachrichtendienst (BND) an der Ermordung eines unserer höchsten Staatsbeamten beteiligt?
Diesen ungeheuerlichen Verdacht formuliert Michael Buback in seinem Buch „Der zweite Tod meines Vaters“, das im November 2008 im Droemer Knaur Verlag erschien. Der Vorwurf, Verschwörungstheorien zu verbreiten, wird gegenüber diesem Autor schwer vorzubringen sein.
Zur Freilassung Christian Klars: Verschlusssache Becker
Buchrezension
von Christian P. Wilkens:
Man spürt bei jeder Seite, die man liest ein ohnmächtiges, drückendes Gefühl der Ausgeliefertheit in sich aufsteigen, das sich zeitweise in Wut auf die Menschen in den Behörden wandelt, die eine Aufklärung des dreifachen Mordes verhindert haben. Die Beweggründe dieser Personen spielen dabei keine Rolle.
Die Ausführungen sind eine wissenschaftliche, schlüssige Beweisführung, die in einer leichten lebendigen Sprache geschrieben sind. Man ist fast körperlich ins Geschehen eingebunden. Trotz des sehr ernsten Inhaltes, liest sich dieses Buch flüssig und schnell.
Für diese Fleißarbeit und den Mut sie zu veröffentlichen muss Michael Buback und seiner Frau gedankt werden. Auch ohne eine Verurteilung der Täter ist die Wahrheit ans Licht gekommen, wo sie nun vor uns allen liegt...
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